Maler und Lackierer gestalten die Zukunft farbig!

Maler und Lackierer gestalten Farbwelten. Die berufliche Zukunft ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Sie gestalten Projekte nicht nur auszugsweise, sondern von der Planung bis zur Fertigstellung. Der Beruf ist so aktuell wie vielseitig, deshalb lassen Maler Traditionelles im alten Glanz erstrahlen und geben modernen Objekten den entscheidenden Kick. Beides erfordert Kreativität, Knowhow und Wissen um den aktuellen Zeitgeist bei Innen- und Außenarbeiten und an Fahrzeugen.

Maler und Lackierer beherrschen nicht nur den fachgerechten Umgang mit Farben und Lacken, ihre Aufgaben umfassen auch Sanierungs- u. Instandhaltungsarbeiten oder Umweltmaßnahmen.  Ob Detailarbeiten oder Großflächen, sie haben die richtigen Techniken im Griff und wissen wie man zu interessanten Mustern und Effekten kommt.

 

Der Maler und Lackierer braucht ein sicheres Gefühl für Farben und Formen, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Augenmaß, Kreativität, Interesse an aktuellen Trends und Liebe zum Detail.

 

 

Autolackierer bedeutet nicht nur lackieren, sondern fachgerechtes Umsetzen von Werbemotiven, Schriften oder Bildelementen. Dabei kann er seine künstlerischen Fähigkeiten voll entfalten.

 

 

Der Maler und Lackierer ist im ständigen Kundenkontakt und arbeitet mit Kollegen und anderen Handwerkern zusammen. Dafür ist soziale Kompetenz unverzichtbar!

 

Zur Ausbildung in Theorie und Praxis:

Im Betrieb und Berufsschule wird alles vermittelt, was diesen Beruf so interessant macht. Im 3. Ausbildungsjahr kann sich der Auszubildende auf Fachrichtungen spezialisieren: "Gestaltung und Instandhaltung", "Kirchenmalerei und Denkmalschutz" oder "Bauten- und Korrosionsschutz".

Für den Autolackierer beginnt die Spezialausbildung bereits im 2. Ausbildungsjahr.

 

"Man lernt nie aus" gilt auch für das Maler- und Lackiererhandwerk. Fortbildungsseminare erweitern die Fähigkeiten und qualifizieren für weitere Aufgaben, z.B. Geselle für Restaurierungsarbeiten,  Meisterprüfung,  Restaurator im Malerhandwerk,  Betriebswirt im Handwerk oder sogar Studium an der Fachhochschule/Universität. Mit zunehmender Qualifikation und Berufserfahrung wächst auch das Maß an Verantwortung. Eine angestellte Führungskraft nimmt eine leitende Position ein und gibt sein Wissen an andere weiter. Auch die Gründung des eigenen Betriebes ist möglich, man trägt dann alle Entscheidungen und Verantwortung alleine.

 

Hat dich das Berufsbild des Maler- und Lackierer angesprochen?

Du hast den qualifizierenden Hauptschulabschluß oder die Mittlere Reife?

Dann bewirb dich!  

 

PS:  Auch  Mädchen bietet dieser Beruf Chancen!